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[gdhv] gibt es ab sofort, weil ansonsten in der österreichischen Medienlandschaft der Einheitsbrei regiert, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die herrschenden Verhältnisse abgenickt werden. Wir aber sind der Meinung, dass es falsch ist, sich den herrschenden Verhältnissen zu unterwerfen – schlicht und einfach, weil dabei immer wieder nur die eigene Schädigung herauskommt. Warum dem so ist, wird in den Beiträgen auf [gdhv] dargestellt.

Derzeit sind 3 Personen bei [gdhv]. Wir freuen uns aber über jeden, der sich unseren Ansichten verbunden fühlt und auch Beiträge liefern will – zu tagesaktuellen Themen oder auch Hintergrundthemen, die sonst nur selten angesprochen werden in den Mainstream-Medien. Hinterlasse hier einfach einen Kommentar, wenn du mitmachen möchtest – wir kontaktieren dich dann über die Email-Adresse, die du hinterlässt.

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11 Gedanken zu “About

  1. ja klasse diese initiative, die auch interessenten im berchtesgadener land anspricht, gegenstandpunkte finden sich auch im cafe , kneipe kuckucksnest in bgd , viel erfolg

  2. Ich schreibe ständig Kommentare zu tagespolitischem Scheiß..
    Hier der Letzte:
    Guttenberg: Doktor oder nicht Doktor, Sein oder nicht Sein, ist das hier wirklich die Frage?
    Deutschland führt seit Jahren Krieg in Afghanistan. Dort sterben AUCH Deutsche. Der zuständige Minister heißt Guttenberg. Anstatt die Aussichtslosigkeit JEDES Kriegs anzuprangern (und sich nicht zynisch-arrogant-angepasst zurückzulehnen), stürzen sich die Medien nun auf einen gähnend langweiligen Nebenschauplatz, dem PlagiatsPeanut. Heiße Luft oder ein Scheinproblem mehr als Ablenkungungsmanöver? Will man den armen Gutti in seiner friedlichen Heimat etwa abschießen oder ist dies nur eine unnütze Blase mehr?
    Die spinnen, die Deutschen…

    Sylvia Dürr, Innsbruck
    (Deutsche)

  3. @ Sylvia:

    Dass Du Deutsche bist, ist als Argument genauso wenig relevant, wie dass in Afghanistan auch und gerade Deutsche sterben.

    Auch nicht sonderlich viel zur Erklärung trägt eine Behauptung der Sorte bei, dass jeder Krieg aussichtslos sei, zumal, wenn Du nicht dazu schreibst, welches Ziel ein Krieg prinzipiell nicht verwirklichen können soll. Recht offensichtlich sind da jedenfalls diejenigen, die regierungsamtlich über die Fortführung der Staatenkonkurrenz mit kriegerischen Mitteln entscheiden, ganz anderer Ansicht als Du. Die haben ja ihre Kriegsziele und ob sie diese abhaken können, ist eben eine Frage des militärischen Erfolgs, der keineswegs prinzipiell ausbleiben muss. Wenn einen Kriege stören, muss man also mal die Gründe, wegen denen Krieg geführt wird, kritisieren, statt eine prinzipielle Erfolgslosigkeit von Kriegen zu behaupten.

    Angesichts dessen, dass Du Dich so wegend der Kriege sorgst, ist es übrigens schon verwunderlich, dass Du Dich den für diese „zuständige[n] Minister“ als „den armen Gutti“ bedauerst.

    Zwar stimme ich Dir darin zu, dass angesichts des Inhalts dieses Amtes ein paar Wissenschaftsschwindeleien zum Erreichen dieses Amtes „Peanuts“ sind, aber es wird doch nirgends ein Geheimnis daraus gemacht, warum sich so auf diese gestürzt wird. Eben weil den Politikern, Medien und ganz normalen Nationalisten jede Menge an diesem Amt liegt. Weshalb es – wie politische Ämter überhaupt – von Berufsnationalisten ausgeübt werden soll, mit denen man nicht nur jeweils inhaltlich übereinstimmt, sondern denen man – da bringt der demokratische Wahlzirkus mehr Personenkult auf die Reihe, als es sich jede Diktatur nur träumen lassen kann – auch charakterlich zutraut, dem Amt würdig zu sein, indem sie samt ihrer Politik in diesem aufgehen. Diese charakterliche Kompetenz wurde wegen seines Betrugs am bürgerlichen Wissenschaftsbetrieb sowohl von einigen prinzipiellen Parteigängern dieses Amtes, als auch – als moralischer Titel – von Gegnern seiner Inhalte bei der Amtsausübung in Frage gestellt, um ihn aus diesem Amt zu entfernen.

    Wenn man diese Sorge um den richtigen Kriegsminister als „spinnen“ bezeichnen will, dann stimme ich Dir folglich auch in Deinem Schlusssatz zu 😉 .

  4. Cooler Blog und Dank für die Aufnahme in den Blogroll. Nur, auch wenn bei uns in der Gegend jede Menge Berge rumstehen, die Gruppe heisst Unia Jugend Bern 😉

  5. Die Politik ist – nicht nur in Österreich – zu einer einzigen Chuzpe verkommen. Der Wähler ist zur „schweigenden Mehrheit“ degradiert und muss tatenlos zuschauen. Bildung, Sozialpolitik, Reformen – Alles bleibt auf der Strecke. DAs Bild im Header spricht Bände!

  6. Nicht die ganze Medienlandschaft ist ein Einheitsbrei, ein kleines österreichisches Dorf …

    Ich gebe die kritische und unabhängige online-Zeitung http://www.neopresse.at heraus.
    Bei mir schreiben freie Autoren und Blogger. Diese werden zu 50% an den Werbeeinnahmen beteiligt.
    Es gibt keine Verpflichtungen, keine Einschränkungen, keine Kosten und auch keinen Exklusivzwang!
    Die Beiträge können auf Wunsch automatisiert per RSS-Feed übernommen werden (keine doppelte Arbeit für den Blogger!). Ich suche ständig Autoren die sich kritisch mit den aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft und Geldwesen auseinandersetzen und somit einen Beitrag zu einer massentauglichen aber unzensierten Zeitung leisten möchten.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Artikel (einige oder alle) bei mir veröffentlichen würden!

    Bei Fragen einfach eine Email, wenn Sie möchten auch telefonischer oder persönlicher Kontakt.

    lg
    Stefan Hofbauer

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