Wien, 16.03.: Der Fall Griechenland: Vom Euro ruiniert – um Euro-Kredit kämpfend – am Euro-Regime scheiternd – ein Lehrstück über Kredit und Macht in Europa

GEGENARGUMENTE – Vortrag und Diskussion
Amerlinghaus/Saal im Hof, Stiftgasse 8, 1070 Wien
Mittwoch, 16.03., von 19:00 bis 22:00

Wie es zum Staatsbankrott Griechenlands hat kommen können, ist für den öffentlichen Sachverstand kein Rätsel. Das Land hat „über die Verhältnisse gelebt“ und zwar so gut wie jeder seiner Insassen. Die deutsche Regierung besteht gegen den Widerstand der uneinsichtigen Syriza-Regierung auf der Alternativlosigkeit der Direktive „Griechenland muss sparen“. Für die linke Regierung in Athen ist der von Schäuble und Co. angedrohte Ausschluss aus dem Euro offenbar schlimmer als alles, was dem griechischen Volk für dessen Vermeidung an neuen Opfern abverlangt wird. Sie lässt sich letztendlich zur „Vernunft“ bringen. Die deutsche Regierung nutzt die Widerspenstigkeit der Regierung in Athen als Gelegenheit, den innereuropäischen Imperialismus ein Stück weit voran zu bringen, indem sie die gemeinsame europäische Währung als Hebel einsetzt, sich in die Position des Oberaufsehers über das gemeinsame Europa zu hieven.

Im Vortrag soll es darum gehen, woran Griechenland tatsächlich gescheitert ist, was man daraus über die Währungsunion und ihre letzten Fortschritte lernen kann, womit sich die „erste linke Regierung Griechenlands“ hat erpressen lassen und was man am Fall Griechenlands über die Demokratie lernen kann.

nähere Informationen unter http://www.gegenargumente.at

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